Ein paar schoene Sachen, die ich in letzter Zeit erlebt habe oder bald kommen, wodurch die Abwesenheit meiner Erasmusfreunde und die relative Einseitigkeit meiner Arbeit etwas kompensiert wird:
Letzten Freitag ein Mittagessen auf dem Land, in der Villa von Alejandros Oma,
mit selbstgemachtem Salmorejo und Tortilla, Sonntag ein Besuch im Hotel Vincci, wo Carmen, meine (relativ) neue Mitbewohnerin, kellnert, Montag ein Film in einem Innenhof des Rektorats, gestern Gitarre und danach Tennis mit Reyes in Tomares, mit Blick auf die Kathedrale von Sevilla!! Heute abend treffe ich mich wieder zum Gitarrenduo, danach gehen wir zu einem Konzert meines Gitarrenlehrers. Am Wochenende moechte ich nach Tarifa und dort Florine und ein paar andere Franzosen besuchen.
Und die Arbeit:
Auch wenn ich schon sicher weiss, dass die harmonische Analysis nicht mein Lebenssinn wird, freunde ich mich damit langsam an und kann mich besser konzentrieren als zu Anfang. Nur die Bezahlung ist noch wackelig... Mein Prof sagt (aus irgendeinem Grund wechselt er manchmal auf Englisch): "A promise is a promise!", die Buerokraten im Vicerectorado sehen das leider noch nicht ein.
Mittwoch, 15. Juli 2009
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