Montag, 10. Dezember 2012
Wolltet ihr schon immer mal einen mathematischen Fachartikel schreiben...?
einfach Namen eingeben und generieren. Viel Glueck beim Einsenden eures Artikels. Einer davon wurde schon in einer "Fachzeitschrift" akzeptiert:
http://thatsmathematics.com/blog/archives/102
Das stellt das "zahlender Autor"-Finanzierungssystem zumindest in Frage...
Freitag, 4. Mai 2012
Elektrizität
Erst hat der Nachtzug Berlin-Paris einen etwa zweieinhalb Stunden dauernden Umweg gemacht, um eine durchgetrennte Oberleitung zu umfahren, dann, nachdem ich nach fast 22 stündiger Reise gegen 18h endlich in meiner Wohnung in Marseille ankam, war auch hier von Strom keine Spur, außer der Wasserlache vom abgetauten Tiefkühlfach.
Bei der EDF-Hotline angerufen, und mir wurde versichert, im Laufe des Abends (zwischen 18 und 24 Uhr) würde ein "agent EDF" vorbeikommen. Frank hat mir ein "paquet de dépannage" vorbeigebracht, Käse, Brot, Obst, während ich auf den Agenten wartete. Gegen 22h Pizza im Kerzenschein, von der EDF kam niemand.
Heute morgen habe ich wieder angerufen, es wurde sich entschuldigt, aber warum niemand gekommen war, wusste keiner. Gegen 10h30 war es dann so weit, der agent EDF stand da und das Problem hat sich im Handumdrehen geklärt. Die Sicherung für meine Wohnung war WEG. Also nicht durchgebrannt, sondern einfach weg. Der agent EDF schlägt verschiedene Szenarien vor, eines so unwahrscheinlich (bzw. furchterregend) wie das andere:
- Jemand hat die Sicherung aus dem Flur geklaut.
- Ein EDF-Mitarbeiter hat sie bei dem Versuch, irgendetwas anderes zu tun, aus Versehen rausgenommen.
Donnerstag, 9. Februar 2012
Eine schöne Einführung in die Populationsdynamik...
http://team.inria.fr/popix/files/2012/01/Populations.swf
Morgen ist ein Workshop unserer Arbeitsgruppe mit einem der Entwickler des Statistik-Programms, für das in dem Video geworben wird, Marc Lavielle.
Samstag, 21. Januar 2012
Und noch ein Artikel
Diesmal hat's die Journalistin verstanden!
Montag, 9. Januar 2012
Die Paniers de Gaston in La Provence!

Unsere Medienpraesenz hat sich schlagartig erhoeht: gleich zwei Artikel in Regionalzeitungen, hier La Provence, die 2. groesste nach La Marseillaise (entspricht ca. Niveau Badische Zeitung). Naechste Woche noch ein drittes Interview :)
Leider ist mein Beitrag etwas verunstaltet worden und ueberhaupt ist so manches inhaltlich ein bisschen daneben (entgegen der Behauptung hier gibts bei uns kein Obst, ausserdem sind wir deutlich weniger als 75 Leute - die 75 sind nur das Ziel! Und natuerlich habe ich im Februar 2010 gar nichts gegruendet, da ich bis September noch in Freiburg war.)
Mir ging es natuerlich nicht darum, dass ich nichts esse, wo ich den Hersteller nicht vorher persoenlich gesehen hatte, sondern um den Solidaritaetsgedanken.
Aber: There is no such thing as bad publicity!
Freitag, 23. September 2011
Sonntag, 11. September 2011
Endspurt
Nach längerer Dürreperiode kommt mal wieder was.
Die Masterarbeit nimmt Gestalt an, 38 Seiten, Tendenz zunehmend. Ende des Monats ist die Verteidigung, danach gibt's hier in Marseille "marsatac", ein Musikfestival, und ich nehme mir noch eine Woche frei! Leider habe ich meine August-Ferien ja größtenteils mit pfeifferschem Drüsenfieber im Bett verbracht...
Danach geht's los mit dem Doktorat!
Bin nach wie vor sehr froh über die Gruppe, in der ich hier gelandet bin. Vorgestern hatte ich einige medizinische Fragen und habe dem Chef eines medizinischen Forschungslabors in Nizza eine Mail geschrieben - und prompt ruft er auf mein Handy zurück und erklärt mir alles, ne knappe halbe Stunde. Und nachdem ich den medizinischen Teil aufgeschrieben hatte, hat er sich dazu bereiterklärt, drüberzulesen und die verbleibenden Ungenauigkeiten auszubügeln! Das wäre in Deutschland glaub ich schwer vorstellbar. Auch bei den Mathematikern hab ich das Gefühl, dass sie sich wirklich dafür interessieren, was ich tue.
Einen schönen Sonntag noch!
Dienstag, 28. Juni 2011
Kraków und Fronkreisch
Ich schreibe aus meinem Hotelzimmer in der Krakauer Innenstadt - nach einer guten Woche in Deutschland bin ich heute für eine fünftägige Mathematik-Konferenz nach Krakau geflogen, meine erste. Mit dabei sind meine Betreuerin der Masterarbeit, eine andere Professorin und ein Doktorand, alle aus der Arbeitsgruppe "Math-Cancer". Ich kann nur sagen, dass es bisher großen Spaß macht mit ihnen hier zu sein. So eine Atmosphäre ist sicherlich nicht selbstverständlich.
Meine Zweifel, die ich noch gestern hatte, ob und wie ich meine Doktorarbeit in Marseille machen soll, haben wir diskutiert, was sehr gut getan hat.
Ich wollte noch die abendliche Diskussion mit Sébastien, dem Doktoranden schildern. Es ging um das Mathestudium in Frankreich (und das deutsche System dagegen). Es ist nicht so, dass das gerade neu für mich wäre, aber durch unser Gespräch ist es mir gerade so klar, dass ich es irgendwo festhalten möchte.
Grob gesagt: Fast jeder macht in Frankreich Abi. Danach gibt's zwei Möglichkeiten, normales Studium an der "fac" oder "prépa & grand école". Die Zweite ist ein zweijähriger Büffelmarathon, bei dessen erfolgreichen Abschluss einem die Türen in eine Eliteuniversität offensteht (wo zwar auch nur mit Wasser gekocht wird, auf ähnlichem Niveau mit den deutschen Unis), aber mit deutlich besseren Berufsaussichten. Wenn man damit fertig ist, hat man keine großen Probleme, ein Promotionsstipendium zu finden. Auch selbständiges Arbeiten lernt man seht gut. Bei dem Weg, der allen offensteht, fängt man mit einem erbärmlichen Niveau an, nach 4 Jahren Studium ist man so selbständig wie ein Grundschüler. Deswegen machen fast alle, die einen Master 2 Recherche oder sogar ein Doktorat anhängen wollen, die "agreg", noch eine Büffelorgie, die dazu dient, vom Lotterleben in den ersten Unijahren auf das Niveau eines M2 zu kommen. In diesem 5. Jahr sind übrigens die "normaliens" der "grandes écoles" und die Leute von der "fac" gemischt an den Unis. Bis dahin keine großen Überraschungen, außer, dass es in Deutschland auch ohne den Stress à la française an den öffentlichen Unis klappt, die Leute auf gutem Niveau zu halten.
Im Gegensatz zu Deutschland, wo man gleich nach Studienbeginn relativ klar das erwartete Niveau in Mathe kennenlernt, ist es in Frankreich schwierig für jemanden, der sich nicht sicher ist, ob Mathe für ihn das richtige ist. Entweder, er lässt sich auf eine zweijährige Tortur an einer École préparatoire ein (wofür man eigentlich schon wissen sollte, ob Mathe das Traumfach ist), oder, er startet mit einem großen akademischen Handycap ins Studium.
So, ab ins Bett; morgen 9h geht es los, 10 Stunden Mathe... gute Nacht!
Samstag, 25. Juni 2011
Theater
Quel est le présent plus glorieux des dieux dans le monde que de tenir une main triomphante sur la tête de ses ennemis ?
Freitag, 15. April 2011
Aprilupdate
Dienstag, 15. Februar 2011
Dienstag, 18. Januar 2011
Les Paniers de Gaston
Hier die Gründungsmitglieder der association "Les Paniers de Gaston", von links nach rechts: Präsident, Sekretärin, Schatzmeister hehe... Das ist übrigens meine Küche und in der Hand habe ich eine Flasche Champagner, die dann doch ungeöffnet blieb :-)
Die association ist so eine Art Solidaritätsgemeinschaft für Konsumenten von regionalen, saisonalen Bioprodukten im Zusammenarbeit mit einem Bauern aus der Nähe von Marseille, in Form einer wöchentlichen Lieferung von Gemüsekisten, die an Studenten (Größe, Preis, Semesterzeiten) angepasst sind.
Eigentlich nichts Neues, in Aix gibts dazu das Analogon (von dem wir uns eigentlich alles abgeschaut haben), aber hier in Marseille ist es immer an der Organisation gescheitert, zuletzt vor einem Jahr. Mal sehen, was diesmal dabei rauskommt!
Gut, dass ich jetzt eine Prüfungspause habe, denn die eigentliche Arbeit kommt noch: Mitglieder werben, das Ziel ist 75 bis Anfang Februar.
Dienstag, 11. Januar 2011
Masterarbeit
Hallo,
in den letzten Tagen habe ich einige Leute aus der "biomaths"-Arbeitsgruppe kennengerlernt. Dort werde ich aller Voraussicht nach ab April mein Praktikum zur Masterarbeit machen, im Hôpital La Timone, in einem Krebsforschungszentrum. Ich bin wirklich froh, darauf gekommen zu sein, denn nicht nur klingt die Arbeit super spannend, auch sind die Leute super nett. Weitere Details erfahre ich nächste Woche.
Heute nachmittag habe ich eine Mail erhalten, dass ich diesen Freitag meine Englischprüfung habe... im Dezember hieß es, sie wäre wohl im Februar oder März, und jetzt, 3 Tage vorher, haben es sich die Schlaumeier anders überlegt. Darüberhinaus muss die ganze Marseiller Mathe-Truppe für die Prüfung nach Aix-en-Provence... naja, bestehen werde ich die Prüfung schon, und auf die Note kommt es nicht an. Also zwar ziemlich frech aber eigentlich halb so schlimm!
Die Uni Marseille ist eine absolute Katastrophe, was die Organisation anbelangt, das ist das einstimmige Urteil aller!
Bis bald
Niklas
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Theater, Mathe und Schlüssel
Der Theaterkurs hat mit heute besonders gut gefallen; ich habe mich in der Gruppe zum ersten Mal richtig wohl gefühlt! Wir haben super Übungen gemacht, darunter die Impro-Übung "Epidemie", bei der die einzigen Regeln sind, dass einer eine tödliche und ansteckende Krankheit hat und nach einiger Zeit den Raum betritt, und dass man nicht sprechen darf. Beim ersten und zweiten Versuche war es noch ein bisschen wie Fangen, "un bordel" (Achtung, false friend :-D ), man wusste nicht so genau wer eigentlich gerade infiziert ist und wer nicht, beim dritten Mal hat das aber richtig gut geklappt und tolle Gruppensituationen herbeigeführt. Um nicht noch Seiten damit zu füllen lass' ich das mal so vage im Raum stehen.
Meine Bahnhofsnähe macht sich für ein paar Leute jetzt bezahlt, zwei Kopien meines Schlüssels habe ich verliehen (einer davon wird bis Silvester noch 3 mal !! den Besitzer wechseln), um damit die Abreise zu frühen Morgenstunden zu erleichtern. Einige kennen schon meine interessante Wohnungstür, die man bisher nur mit viel Feingefühl und Geduld öffnen konnte. Ein Spanier kam auf die eigentlich ziemlich naheliegende Idee, sie zu ölen und jetzt gehts wie geschmiert...
Leichte Fortschritte, was die Suche nach einem Praktikum zur Masterarbeit angeht:
Es gibt eine vielversprechende Kooperation zwischen der Matheuni und dem Krebsforschungszentrum. Was ich nicht wusste, ist, dass dort partielle Differentialgleichungen ein Schlüsselgebiet sind! Vielleicht werde ich also zwischen Technopôle Château-Gombert, wo sich die Matheuni befindet, und dem Hôpital La Timone mein Praktikum machen, sonst bleibt noch ein theoretisches Praktikum (haha!) an der Uni zum selben Thema oder das Projekt ITER, auch an der Uni (Forschung zur Kernfusion), denn den Plan, jeden Tag 70km nach Caderache zu pendeln, habe ich mittlerweile in die Tonne getreten.
Bleibt noch eine Kuriosität, die ich jeden Tag auf dem Heimweg von der Uni sehe und heute erstmals fotografiert habe:
Jeder, dessen Französisch weiter als "une baguette, s'il vous plaît" reicht, wird den krassen Fehler erkennen. Jetzt will ich aber nicht wie beim letzten Post über die Franzosen lästern, sondern jeden, dessen Französisch noch ein bisschen weiter reicht, bitten, die folgenden Links zu öffnen und mir zu sagen, ob das Foto eine Anspielung darauf ist?
http://fr.wikipedia.org/wiki/Affaire_Omar_Raddad
http://www.affaires-criminelles.com/lexique_18.php
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Frenglish
Letztes Wochenende habe ich in Lyon beim Lichterfest ein paar schöne Tage verbracht.
Hier ein paar Eindrücke (ja, ich bin faul :-D )
http://www.youtube.com/watch?v=fVibKNiqXOU
Aber jetzt was ganz anderes: ein Beispiel der unglaublichen natürlichen Sprachbegabung der Franzosen aus dem Seminar für angewandte Mathematik:
http://www.latp.univ-mrs.fr/article312.html
Mein Lieblingssatz: "Think to warn the person in charge of your choice."
Sonntag, 5. Dezember 2010
Freitag, 19. November 2010
Marseille-Eindrücke
Nach 3 Stunden Vorlesung heute vormittag (modélisation en sciences du vivant) habe ich mein leckeres Gratin von gestern fertiggegessen, zum Nachtisch Schoko-Eis fait à la maison, gestern war ich nämlich 2 Stunden in der Küche tätig :-) Danach hatte ich mein Arabisch-Tutorat und im Anschluss Klettern. Der eigentlich Dienstag stattfindende Kurs, der in einem Lycée in Bahnhofsnähe stattfindet, fällt in nächster Zeit aus, weswegen uns Unisport-Leuten angeboten wurde, Freitags mit den Schülern zusammen die Halle zu nutzen. Ich bin heute auf gut Glück hin, war allerdings der einzige Student (und neben mit dem Lehrer und einem anderen Schüler der einzige europäisch aussehende Kletterer). Ich bin mit einen schwarzen Kraftpaket zusammen geklettert, er hat mir viele Tipps gegeben und mir gezeigt wie man vorklettert. Insgesamt war ich aber eher ein Schlusslicht in der Gruppe, die kleinen Mädels sind die 6er Schwierigkeiten geklettert wie nix. Als ich am Gehen war (der Kurs dauert 3 Std., meine Kraft war aber nach 2 schon absolut am Ende), haben mich ein afrikanisches und ein arabisches Mädel noch ausgefragt, was ich denn hier mache. Als ich gesagt habe, dass ich hier studiere (das 5. Studienjahr hat sie ganz schön beeindruckt^^), haben sie mich gefragt, warum ich denn nicht nach Paris gegangen sei, weil alle Paris doch so toll fänden und es in Marseille doch außer Afrikanern und Arabern doch nichts gebe! Sie waren aber glaube ich zufrieden, als ich ihnen gesagt hatte, dass mir das egal ist, mir Marseille gut gefällt und Paris halt nicht :)
Eigentlich hätte ich nach dem Klettern meiner Arabischlehrerin noch die 1. Deutschstunde geben sollen, sie hatte aber noch einen Termin und das fiel aus. Sie hat mir als Entschuldigung aber ein paar von den Datteln versprochen, die gerade in einem Päckchen aus Algerien ankamen, dass ihre Eltern ihr geschickt haben :-) Die sind bestimmt mindestens so gut wie die tunesischen Datteln.
Sonst hab ich noch ein paar Marseiller Kuriositäten und ein Zufallstreffen zu bieten:
1. Marseille, die Stadt der offenen Hydranten.
Ich habe mich schon fast daran gewöhnt, täglich an 1 oder 2 Hydranten vorbeizulaufen, die Unmengen Wasser auf die Straße schwemmen. Das ist das skurrile Gegenstück zur sevillanischen Innenstadtreinigung mit Hochdruck. Was der genaue Sinn dabei ist, ist unklar, sicher ist nur, dass ein Bruchteil des verwendeten Wassers für die Reinigung reichen würde.
2. Matratzen auf Autos:
Gerade werden alle Bäume für den Winter zurechtgestutzt. Wenn der Baum, wie die vielen großen Platanen im Bd. de la liberté, zwischen Autos steht, wird einfach eine Matratze aufs Dach der benachbarten beiden Autos gelegt, die die schlimmsten Kratzer und Beulen auffängt, und es wird fröhlich drauflosgesägt...
3. Spanier in Marseille
Dani, ein spanischer Kumpel von mir, hatte letztes WE Besuch von einem spanischen Freund und dessen griechischer Freundin. Als wir uns alle getroffen haben, stellte die Griechin fest, dass sie mich aus Sevilla kannte, denn auch sie war 2008 dort! Sie war oft bei einem deutsch-griechischen Freund, der 1 Stockwerk über Dani (der aus Sevilla) und Vicente wohnte, und dort haben wir uns wohl schon einmal getroffen!
Montag, 15. November 2010
Kosakenzipfel
Voilà der glamouröse Auftritt!
http://www.box.net/shared/jc9en33ndd
Ihr müsst das Video mit WinRAR entpacken und könnt es dann mit DivX anschauen.
Donnerstag, 11. November 2010
Langes Wochenende
Die ganzen Besuche und die Wochenenden in Toulouse und Aix waren ja sehr schön, aber zusammen mit meinen beiden ersten Matheklausuren letzte Woche und heute wars dann recht viel.
Beim Studienstiftungs-Auslandstreffen in Aix wurden wir echt verwöhnt, Freitag abend wurde uns der Saal im 1. Stock des "Les Deux Garçons" reserviert und es war OpenBar, Samstag Essen im 3SterneHotel Aquabella, dort habe ich mit Leuten aus La Rochelle Loriots Kosakenzipfel aufgeführt, es hat ganz gut geklappt!
Morgen wieder mal in die Calanques, einfach ein bisschen Natur genießen, es ist toll, dass man so schnell aus der großen Stadt rauskommt!
Sonntag, 31. Oktober 2010
Grüsse aus Toulouse
Nächste Woche gehts gleich los mit meiner ersten Prüfung am Mittwoch, Elliptische Partielle Differentialgleichungen.
Die Müllabfuhr streikt übrigens nicht mehr und auch die Züge sind normal gefahren.
A plus!